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Wie kann die Digitalisierung in Gebäuden umgesetzt werden?

Stand: Oktober 2026

Ob Akzeptanz, Finanzierung oder Technik: die Umsetzung digitaler Gebäudetechnologien bringt Herausforderungen mit sich. Ob Wohnungsunternehmen, Handwerkerin und Handwerker, oder Kommune – das KEDi bietet Ihnen praktische Hilfestellungen, um diese zu meistern.
 

Die Digitalisierung von Gebäuden bietet viele Vorteile, beispielsweise eine gesteigerte Energieeffizienz, geringere Wartungskosten der technischen Anlagen sowie reduzierte Mietnebenkosten. Doch die Umsetzung kann herausfordernd sein: Fachkräftemangel, Finanzierungsfragen oder eine skeptische Mieterschaft können eine flächendeckende Umsetzung hemmen.

Das KEDi unterstützt Sie bei diesen Herausforderungen. Egal, ob Sie Wohnungsunternehmen, ein Handwerksbetrieb oder ein Kommune sind.

Welche Rolle spielt Akzeptanz bei der Digitalisierung von Gebäuden?

Digitalisierung von Gebäuden kann Energie sparen, Kosten senken und Abläufe effizienter machen. Damit diese Vorteile wirklich ankommen, ist die Akzeptanz von zwei Gruppen entscheidend, die direkt mit den neuen Lösungen arbeiten: Mietende und Mitarbeitende im Wohnungsunternehmen. Ohne ihre Zustimmung verzögern sich Projekte oder die Technik wird später nicht richtig genutzt, womit Potenziale ungenutzt bleiben.

Wenn Sie Mietende und Mitarbeitende frühzeitig einbinden, legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung digitaler Lösungen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, neben der Technik auch die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Akzeptanz für digitale Effizienzmaßnahmen sichern

Wenn Sie Mietende und Mitarbeitende frühzeitig einbinden, legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung digitaler Lösungen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, neben der Technik auch die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

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Effizientes Energie- und Anlagenmonitoring für kommunale Gebäude

Kommunale Gebäude wie Schulen, Verwaltungsgebäude, Kitas oder Sporthallen bergen große Potenziale für Energieeinsparungen. Oft ist jedoch unklar, wann und wie viel Energie sie verbrauchen. Mit einem Energie- und Anlagenmonitoring gewinnen Kommunen Klarheit: Fehlfunktionen werden frühzeitig erkannt, Verbrauchsmuster identifiziert und Betriebszeiten optimiert. So können häufig 10 bis 20 Prozent Energie eingespart werden – und das mit geringem Investitionsaufwand.

Erfahren Sie, wie Sie durch datenbasiertes Energiemanagement nicht nur Kosten senken, sondern auch gesetzliche Anforderungen erfüllen und Ihre Gebäude zukunftssicher betreiben.

Effizientes Energie- und Anlagenmonitoring für kommunale Gebäude

Kommunale Gebäude können dank eines datenbasierten Energiemanagements und Optimierungen 10-20 Prozent Energie einsparen. Als Hilfestellung entwickelt das KEDi dafür einen Leitfaden.

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E-Learning-Kurs zur Optimierung von Heizungsanlagen

Der hydraulische Abgleich ist eine Pflichtübung für alle SHK-Handwerkerinnen und Handwerker. Daher wird ihm viel Platz im Kurs zur Optimierung und Energieeffizienzsteigerung von Bestandsanlagen eingeräumt. 

Darüber hinaus lädt die übersichtliche und praxisorientierte Zusammenstellung in fünf thematischen Modulen ein zur vertiefenden Wiederholung des eigenen Wissens und führt mit Sicherheit zur einen oder anderen neuen Anregung.

E-Learning Heizungsoptimierung

Willkommen beim KEDi E-Learning Kurs: Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand, der kostenlose Kurs für Verbrauchsreduzierung durch Effizienzsteigerung von Heizungstechnologien.

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Digitalisierung im Handwerk: Energieeffizienz steigern

Der Heizungskeller wird digital – und damit verändert sich der gesamte Gebäudesektor. Aus klassischer Technik wird ein vernetztes System, in dem SHK-Handwerk und E-Handwerk enger denn je zusammenarbeiten. Wärmepumpen, Sensorik, Regelungstechnik und digitale Energieflüsse greifen intelligent ineinander und machen Gebäude effizienter, nachhaltiger und zukunftsfähiger. 

Auf der Themenseite stehen übersichtlich Informationen speziell für das Handwerk bereit.

Handwerker stellt Heizungsanlage im Heizungskeller ein – digitales Heizungsmonitoring für mehr Effizienz.

Digitalisierung im Handwerk

Mehr Zeit fürs Handwerk: Digitale Sensoren im Heizungskeller sparen Wege, Energie & Stress. Wir informieren Sie zu nützlichen Tools, Veranstaltungen & zeigen Ihnen praxisnahe Beispiele.

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Finanzierung – Mieter-Vermieter-Dilemma überwinden

Die Finanzierung ist eine der wesentlichen Herausforderungen für die Implementierung digitaler Gebäudetechnik in Wohngebäuden. Während die Vermietenden für die Implementierung von Effizienzmaßnahmen zuständig sind und zunächst die Kosten tragen, profitieren von den sinkenden Nebenkosten vor allem die Mietenden. Ohne Optionen zur Kostenumlage von Vermietenden auf die Mietenden sowie Förderangeboten können Investitionen in digitale Gebäudetechnologien nicht wirtschaftlich erfolgen.
Das KEDi schafft einen Überblick über Umlagemöglichkeiten sowie Förderangebote und versucht beispielsweise durch juristische Gutachten rechtliche Unsicherheiten zu beseitigen, damit Mietende, Vermietende und die Umwelt profitieren. 

Finanzierung digitaler Gebäudetechnik

Bei Fragestellungen zur Finanzierung digitaler Gebäudetechnologien konzentrieren sich die Tätigkeiten des KEDi zurzeit auf die zwei Themenschwerpunkte Umlage und Förderung von Maßnahmen.

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Geschäftsmodelle – Wie Anbietende Herausforderungen lösen

Ein Geschäftsmodell ist die Strategie eines Unternehmens einen Gewinn zu erwirtschaften und / oder das Erreichen anderer Unternehmensziele sicherzustellen. Typischerweise werden im Rahmen dieser Strategie eine oder mehrere Herausforderungen ( für die Zielgruppe) gelöst. Im Themenfeld „Geschäftsmodelle“ untersucht das KEDi, welche Herausforderungs-Lösungs-Kombinationen durch Anbietende digitaler Gebäudetechnik am Markt verfügbar sind.
Darauf basierend erstellt das KEDi Unterstützungsangebote, die es beispielsweise Wohnungsunternehmen oder Kommunen ermöglichen, die Anbietenden zu finden, die genau auf ihre individuellen Herausforderungen eingehen.

Eine Person bedient mit einer Hand einen Taschenrechner. Mit der anderen einen Laptop.

Geschäftsmodelle

Im Themenfeld „Geschäftsmodelle“ untersucht das KEDi, welche Herausforderungs-Lösungs-Kombinationen durch Anbietende digitaler Gebäudetechnik am Markt verfügbar sind

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Weiterbildungstipps

Auch andere Institutionen wie Handwerkskammern oder Verbände bieten Weiterbildungen im Spektrum der Gebäudedigitalisierung an.

Das KEDi stellt eine Liste mit Empfehlungen bereit, welche eine Auswahl wichtiger Angebote inklusive deren Inhalte sowie Veranstaltungsterminen enthält. 

Weiterbildung zu Digitalisierungsprozessen in Gebäuden

Lernen Sie Ihre umfassenden Möglichkeiten für Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen im Gebäudebereich kennen.

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Kontakt

Porträt von Dr. Marcus Rackel vor einem neutralen Hintergrund.

Dr. Marcus Rackel

KEDi Teamleiter Energieeffizienz Digitalisierung - Konzeption & Transfer

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