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Industrie

Energieffizienz in der Industrie

Logo des Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDi) auf dunkelblauem Hintergrund.

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Video: Gespräch mit Dr. Hans-Rüdiger Lange

In der Industrie wird das Einsparpotenzial für Energieeffizienz insgesamt auf über 40 Prozent eingeschätzt - nicht berücksichtigt sind dabei noch die großen Potenziale aus Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft. Energie- und Materialströme spielen bei der Effizienzsteigerung in der Industrie eine wichtige Rolle. Ein anschauliches Beispiel ist die Lastspitzenvermeidung. Durch die Erfassung und Darstellung relevanter Energieeinträge im Rahmen eines Energiemanagements können Produktions- und Arbeitsabläufe visualisiert werden. So lassen sich Lastspitzen vorausschauend glätten oder abmildern. Digitale Methoden erlauben auch eine Lastverschiebung bzw. -steuerung und Benchmarking durch den Vergleich von Betriebsdaten mit Planungskennziffern.

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz

Ziel des Förderprogramms ist die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz in Industrie und Gewerbe durch Investitionen in klimafreundliche Anlagen. Letztlich sollen damit der Energiebedarf und die Treibhausgasemissionen gesenkt werden. Das Programm verfolgt einen technologieoffenen und branchenübergreifenden Ansatz.

Antragsberechtigt sind:

  • private Unternehmen,
  • kommunale Unternehmen,
  • Landesunternehmen,
  • freiberuflich Tätige, wenn die Betriebsstätte überwiegend für die freiberufliche Tätigkeit genutzt wird,
  • Contractoren, die in dieser Förderrichtlinie genannte Maßnahmen für ein antragsberechtigtes Unternehmen durchführen,

mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland.

Infografik

EEW-Novelle

Hier finden Sie eine Übersicht zu möglichen Fördergegenständen und Fördersätzen sowie Links zu weiterführenden Informationen. (PDF-Download 474 KB)

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Wie Unternehmen von einem Energiemanagementsystem profitieren

Dossier

Aufbau eines softwaregestützten Energiedatenmanagementsystems

PDF-Download (414 KB)

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Unternehmen können durch die Einführung eines Energiemanagementsystems Energie und damit auch Kosten sparen. Diese können auch mithilfe einer Software-Lösung abgebildet werden. Mit einer Energiemanagement-Software werden messtechnisch erhobenen Daten konsolidiert, automatisch analysiert und ausgewertet. Auf dieser Grundlage kann die betriebliche Energieeffizienz kontinuierlich verbessert werden.

Mit diesem Dossier möchten wir insbesondere kleine und mittlere Unternehmen motivieren, sich für die Einführung einer Energiemanagementsoftware zu entscheiden, und vor allem bei der Auswahl einer passenden Software unterstützen.

Die digitale Wertschöpfungskette

Zur Steigerung der Energieeffizienz sind digitale Technologien sowohl in der Industrie, als auch im Bereich Gebäude ein Schlüsselfaktor. Durch Digitalisierung wird eine detaillierte Erfassung und Analyse von Prozessen ermöglicht. Energieströme und -verluste sowie Optimierungspotenziale werden sichtbar und nachvollziehbar.

Die Erfassung von Daten ist Basis und Startpunkt für Digitalisierung und Wertschöpfung digitaler Prozesse. Anschließend werden die erzeugten oder erfassten Daten (z. B. Messdaten von Prozessen oder Zuständen) zu Informationen verarbeitet. Dies geschieht, indem den Daten ein relevanter Kontext hinzugefügt wird, es erfolgt also eine Dateninterpretation. Eine nachgelagerte Verarbeitung (Analyse, Erfahrungen, Vernetzung) überführt die Information zu Wissen. Mit dem neu generierten Wissen können wiederum Anwendungen, wie beispielsweise optimierte Algorithmen für Produktionsprozesse, Energiemanagement von Gebäuden und vieles mehr, ausgeführt werden. Erst mit dem letzten Schritt wird eine digitale Wertschöpfung erzeugt.

In diesem Bild sieht man vereinfacht dargstellt, wie hilfreich und wertvoll digitale Daten sein können.
Infografik zur digitalen Wertschöpfungskette

Daten als Potenziale für Energiewende und Klimaschutz

PDF-Download (255 KB)

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Kontakt

Ihr persönlicher Kontakt

Erik Förster

Teamleiter Industrie
Mail: erik.foerster[at]dena.de

Tel: +49 345-570 285 10

E-Mail schreiben
Ihr persönlicher Kontakt

Jochen Seiler

Teamleiter Industrie
Mail: jochen.seiler[at]dena.de

Tel: +49 345-570 285 23

E-Mail schreiben

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