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Effizientes Energie- und Anlagenmonitoring für kommunale Gebäude

Stand: Juni 2026

Kommunale Gebäude wie Schulen, Verwaltungsgebäude, Kitas oder Sporthallen bergen große Potenziale für Energieeinsparungen. Oft ist jedoch unklar, wann und wie viel Energie sie verbrauchen. Mit einem Energie- und Anlagenmonitoring gewinnen Kommunen Klarheit: Fehlfunktionen werden frühzeitig erkannt, Verbrauchsmuster identifiziert und Betriebszeiten optimiert. So können häufig 10 bis 20 Prozent Energie eingespart werden – und das mit geringem Investitionsaufwand.

Erfahren Sie, wie Sie durch datenbasiertes Energiemanagement nicht nur Kosten senken, sondern auch gesetzliche Anforderungen erfüllen und Ihre Gebäude zukunftssicher betreiben.
 

Vom Gebäude zum Monitoring

Viele kommunale Gebäude können mit geringem technischen Aufwand viel Energie einsparen.

Daten schaffen Transparenz und bilden die Grundlage für einen effizienteren Gebäudebetrieb, fundierte Sanierungsentscheidungen und die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen.
Digitale Technologien machen Energieverbräuche und Anlagenzustände sichtbar. Dadurch können Kommunen vom reaktiven Gebäudebetrieb zu einem datenbasierten Energiemanagement wechseln.

So funktioniert Energie- und Anlagenmonitoring:

  1. Daten erfassen: Digitale Zähler, Sensoren und Gebäudetechnik erfassen kontinuierlich Verbrauchs- und Betriebsdaten.
  2. Auffälligkeiten erkennen: Monitoring-Systeme identifizieren ungewöhnliche Verbräuche, Fehlfunktionen oder Optimierungspotenziale.
  3. Gebäude optimieren: Die gewonnenen Erkenntnisse helfen dabei, Anlagen effizienter zu betreiben, Störungen schneller zu beheben und Energieverbräuche dauerhaft zu reduzieren.

Unsere Angebote für Sie

Eine Person hält ein Tablet in der Hand. Auf dem Display sieht man ein Dashboard mit Verbrauchswerten..

Monitoring verstehen und einführen

Digitale Monitoring-Lösungen schaffen Transparenz über Energieverbräuche und Anlagenzustände. Erfahren Sie, welche Technologien zum Einsatz kommen und welche Potenziale sich erschließen lassen.

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Mehrwerte der Gebäudedigitalisierung entdecken

Welche Vorteile bietet Digitalisierung über die Energieeinsparung hinaus? Der Mehrwerte-Kompass zeigt Nutzen für Betrieb, Komfort, Instandhaltung und Klimaschutz.

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Anforderungen aus dem GEG verstehen

Für viele kommunale Nichtwohngebäude gelten Anforderungen aus § 71a GEG zu Energieüberwachung und Gebäudeautomation.

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Gemeinsam mit Kommunen: Leitfadenentwicklung "Anlagenmonitoring in kommunalen Liegenschaften"

Gruppenbild mit Thomas Koutalidis, Raphael Reichle und Stefania Molinari.
Der Leitfaden soll Kommunen dabei helfen Energieeffizenprojekte erfolgreich umzusetzen.

Viele Kommunen stehen bei der Einführung von Monitoring-Lösungen vor ähnlichen Herausforderungen: fehlende Ressourcen, technische Fragen oder Unsicherheiten bei der Umsetzung. Deshalb entwickelt das KEDi gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern und kommunalen Akteuren einen Praxisleitfaden für Energie- und Anlagenmonitoring in kommunalen Nichtwohngebäuden. Dieser ist übertragbar auf alle Kommunen und Landkreise bundesweit.

Der Leitfaden soll als praktische Hilfestellung insbesondere kleine und mittelgroße Kommunen unterstützen und folgende Themen behandeln:

  • technische Umsetzung
  • Finanzierungsmöglichkeiten
  • organisatorische Verankerung
  • Kommunikation und Beteiligung
  • Nutzung der Daten für Optimierung und Sanierung

Aktueller Projektstand

Mai 2026: Kickoff der Leitfadenentwicklung mit kommunalen und wissenschaftlichen Partnern:

Die Veröffentlichung des Leitfadens ist im Frühjahr 2027 geplant. Wir informieren hier fortlaufend über neue Erkenntnisse, Arbeitsergebnisse und Unterstützungsangebote rund um Energie- und Anlagenmonitoring in kommunalen Nichtwohngebäuden. Schauen Sie regelmäßig vorbei oder nutzen Sie unsere weiterführenden Angebote.

Unsere Showcases: Von Erfahrungen anderer lernen

Kommunen und Gebäudebetreibende setzen digitale Lösungen bereits erfolgreich ein. Die Showcases zeigen, wie Monitoring und intelligente Regelungstechnik Energieverbräuche reduzieren und den Gebäudebetrieb verbessern können.

Blick auf die Aloysiusschule
Kommunale Gebäude

Digitale Heizungsoptimierung in drei kommunalen Schulgebäuden

Die Gemeinde Holzwickede beteiligte sich am Forschungsprojekt SUITED – Senkung des Wärmeverbrauchs an öffentlichen Schulen durch intelligente Digitalisierung mit drei sehr unterschiedlichen Schulgebäuden.

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Das Altstadt Rathaus in Konstanz.
Kommunale Gebäude

Heizen im Denkmal

In diesem Showcase stellen wir zwei denkmalgeschützte Gebäude der Stadt Konstanz vor, bei denen mit wenig Aufwand und ohne Eingriff in die Gebäudehülle beachtliche Energieeinsparungen erzielt werden konnten.

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Auf dem Bild ist ein Plattenbau in Neubrandenburg zu sehen.
Wohngebäude

Digitale Heizungsoptimierung im kommunalen Wohnungsbau

Digitale Fernwärme-Optimierung in Neubrandenburg: Die NEUWOGES zeigt, wie automatisierte Heizungssteuerung Heizkosten senkt, die Energieeffizienz steigert und den Wohnkomfort im Gebäudebestand nachhaltig verbessert.

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Förderung Ihrer kommunalen Projekte

Zahlreiche Förderprogramme unterstützen auf dem Weg zu einer energieeffizienten Kommune. Erhalten Sie einen Überblick über die verfügbaren Förderprogramme und deren Voraussetzungen, um Ihre digitalen Projekte erfolgreich umzusetzen.

Bundesland

Kontakt

Ein Portrait von Gregor Jaschke

Gregor Jaschke

KEDi Themengebietsleiter