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Warum Digitalisieren?

Einbindung des Gebäudes ins Stromsystem

Die Möglichkeiten, im Gebäudesektor durch die Digitalisierung Energie einzusparen, sind vielfältig.

Beispielsweise können Belegungs- und Anwesenheitssensoren durch intelligente Vernetzung mit einer Heizsteuerung zu einem effizienten Heizmanagement beitragen. Heizanlagen können mit den erlernten Algorithmen in Kombination mit Wetterdaten exakte Heizlastprognosen erstellen, sodass nur im Bedarfsfall die tatsächlich benötigte Wärme erzeugt wird.

Betriebsprozesse, welche z. B. durch Aktoren und Pumpen gekennzeichnet sind, können mit digitalen Technologien rund um die Uhr überwacht werden.

 

Die Überwachung ermöglicht ein Monitoring, wodurch Effizienzpotenziale sowie Störungen und Havarien ersichtlich werden. Des Weiteren sind Anwendungen, wie z. B. Sektorenkopplung, Photovoltaik-Wärmepumpenkombinationen und Baustoffnachverfolgung, ohne Digitalisierung undenkbar.

Webinar | Gebäudedigitalisierung kompakt

Digitale Gebäudetechnologien bieten jede Menge Potenzial: Sie machen Gebäude energieeffizienter und schaffen gleichzeitig Mehrwerte für Mietende und Vermietende – unkompliziert und kostengünstig.

Im Webinar haben wir aufgezeigt, warum viele Wohnungsunternehmen und Kommunen bisher noch zögern, digitale Gebäudetechnologien einzuführen. Außerdem haben wir die vielfältigen Themen des KEDi vorgestellt und einen Ausblick auf die Schwerpunkte für 2026 gegeben.

Rückblick | 27.01.2026

Webinar | Gebäudedigitalisierung kompakt

Das KEDi Team präsentiert die zentralen Themen, die 2026 die Digitalisierung des Gebäudebereichs prägen werden: von der Gesetzgebung, über Heizungsmonitoring, Tools bis zur Akzeptanzförderung uvm. .

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Die drei Säulen der Gebäudedigitalisierung

Eine Person hält ein Tablet in der Hand. Auf dem Display sieht man ein Dashboard mit Verbrauchswerten..

Monitoring

Entdecken Sie, wie intelligentes Monitoring die Gebäudetechnik von morgen ermöglicht: Mit digitalen Sensoren, Live-Daten und smarten Analysen die Betriebskosten und den CO₂-Ausstoß senken.

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Ein künstlich erzeugtes dreidimensionales Gebäude.

Gebäudeautomation

Durch digitale Technologien und Systeme zur Steuerung und Überwachung verschiedener Gebäudefunktionen lassen sich Energieeffizienz, Komfort und Anlagenzuverlässigkeit gezielt verbessern.

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Eine schematische Darstellung eines digitalisierten Gebäudes.

Einbindung ins Energiesystem

Digitale Gebäudetechnik macht Häuser zu aktiven Energieakteuren: Sie erzeugen, speichern und steuern Energie intelligent, für mehr Effizienz, geringere Kosten und ein zukunftsfähiges Energiesystem.

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