Zum Hauptinhalt springen

Digitale Gebäudetechnologien

Neben der erneuerbaren Energieversorgung (z. B. Strom aus Photovoltaik und Windenergie) und einer energieeffizienten Gebäudehülle spielt die Digitalisierung zur Effizienzsteigerung im Gebäudesektor eine wesentliche Rolle für die Reduktion der Treibhausgasemissionen. 

Bestehende Technische Gebäudeausrüstung (TGA) Systeme sind im Betrieb oft ineffizient und wenig nutzerorientiert.
Digitale Gebäudetechnologien ermöglichen Monitoring und Optimierung von Gebäudefunktionen und erleichtern die Art und Weise, wie Gebäude betrieben und genutzt werden.

Ziel ist es, die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, den Komfort und die Anlagenzuverlässigkeit zu verbessern und die Betriebskosten zu senken. Zusätzlich zu den Kostensenkungen profitieren Betreibende und Eigentümer von der Wertsteigerungen der Immobilien. 

Digitale Gebäudetechnologien bieten damit sowohl ökonomische als auch ökologische Vorteile. Eigentümer, Nutzende sowie die Verwaltungen erhalten zudem detaillierte Einblicke in den Betrieb der Anlagentechnik und können so bewusster handeln.

Beispiele für Digitale Gebäudetechnologien

  • intelligente Heizungssteuerung
  • digitale Thermostate
  • Präsenzmelder
  • Einzelraumregelung
  • Energiemanagement

Von Heizungsmonitoring, intelligenter Heizungssteuerung über digitale Thermostate, Gebäudeautomation bis zu Präsenzmeldern für die Einzelraumregelung sind viele Optionen umsetzbar.

Die Integration von erneuerbaren Energiequellen wie Photovoltaikanlagen wird durch ein umfassendes Energiemanagement optimiert, was beispielsweise die Maximierung des Eigenverbrauchs und eine intelligente Einbindung ins Energiesystem ermöglicht.

Webinar | Gebäudedigitalisierung kompakt

Digitale Gebäudetechnologien bieten jede Menge Potenzial: Sie machen Gebäude energieeffizienter und schaffen gleichzeitig Mehrwerte für Mietende und Vermietende – unkompliziert und kostengünstig.

Im Webinar haben wir aufgezeigt, warum viele Wohnungsunternehmen und Kommunen bisher noch zögern, digitale Gebäudetechnologien einzuführen. Außerdem haben wir die vielfältigen Themen des KEDi vorgestellt und einen Ausblick auf die Schwerpunkte für 2026 gegeben.

Rückblick | 27.01.2026

Webinar | Gebäudedigitalisierung kompakt

Das KEDi Team präsentiert die zentralen Themen, die 2026 die Digitalisierung des Gebäudebereichs prägen werden: von der Gesetzgebung, über Heizungsmonitoring, Tools bis zur Akzeptanzförderung uvm. .

Mehr erfahren

Das könnte auch interessant sein

Eine Person hält ein Tablet in der Hand. Auf dem Display sieht man ein Dashboard mit Verbrauchswerten..

Monitoring

Entdecken Sie, wie intelligentes Monitoring die Gebäudetechnik von morgen ermöglicht: Mit digitalen Sensoren, Live-Daten und smarten Analysen die Betriebskosten und den CO₂-Ausstoß senken.

Mehr erfahren
Blick auf Kasten mit digitaler Anzeige, also eine moderne Messeinrichtung (mME), die digital Strom zählt.

Smart Meter

Smart Meter sind ein zentrales Element der Energiewende. Erfahren Sie alles zum Nutzen, dem gesetzlichen Rollout bis 2032 und die rechtlichen Grundlagen für den schrittweisen Einbau in Immobilien.

Mehr erfahren

Smart Readiness Indicator

Der SRI ist das europäische Bewertungssystem für die Digitalisierung und intelligente Betriebsführung von Gebäuden. Er misst, wie energieeffizient, flexibel und vernetzt ein Gebäude ist und wo noch Potenzial für eine digitalere Betriebsführung besteht.

Mehr erfahren