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Aktuelles

01.06.2024

Dossier: Energiemanagement - systeme heben Datenpotenziale

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23.04.2024

Dossier: Aufbau von Energiemanagement-systemen

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11.04.2024

Rückblick Roadshow Industrie | Bitterfeld-Wolfen

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12.03.2024

Aktuelle Stellenangebote KEDi

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23.02.2024

Neue Richtlinie EEW-Förderung - Grafik veröffentlicht

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Der Start in die Energieeffizienz

Zur Steigerung der Energieeffizienz sind digitale Technologien sowohl in der Industrie, als auch im Bereich Gebäude ein Schlüsselfaktor. Durch Digitalisierung wird eine detaillierte Erfassung und Analyse von Prozessen ermöglicht. Energieströme und -verluste sowie Optimierungspotenziale werden sichtbar und nachvollziehbar.

Die Erfassung von Daten ist Basis und Startpunkt für Digitalisierung und Wertschöpfung digitaler Prozesse. Anschließend werden die erzeugten oder erfassten Daten (z. B. Messdaten von Prozessen oder Zuständen) zu Informationen verarbeitet. Dies geschieht, indem den Daten ein relevanter Kontext hinzugefügt wird, es erfolgt also eine Dateninterpretation. Eine nachgelagerte Verarbeitung (Analyse, Erfahrungen, Vernetzung) überführt die Information zu Wissen. Mit dem neu generierten Wissen können wiederum Anwendungen, wie beispielsweise optimierte Algorithmen für Produktionsprozesse, Energiemanagement von Gebäuden und vieles mehr, ausgeführt werden. Erst mit dem letzten Schritt wird eine digitale Wertschöpfung erzeugt.

Factsheet

Daten als Potenziale für Energiewende und Klimaschutz

Die Erfassung von Daten ist Basis und Startpunkt für die Digitalisierung. Unser Factsheet zeigt Ihnen die Effizienzpotenziale einer digitalen Wertschöpfungskette. PDF-Download (255 KB)

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Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung

Logo des Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung

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KEDi: Das Team stellt sich vor

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 treibhausgasneutral zu werden. Dafür sind der Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz von zentraler Bedeutung. So muss nach dem vorgelegten Energieeffizienzgesetz der Bundesregierung bis zum Jahr 2030 der Endenergieverbrauch um 26,5 Prozent (gegenüber 2008) und bis 2045 um 45 Prozent gesenkt werden. Mit dem Energieeffizienzgesetz bekommt Energiesparen erstmals einen klaren gesetzlichen Rahmen. Den Sektoren Industrie und Gebäude kommen dabei besondere Rollen zu: Sie nutzen einen Großteil der Energie und sind damit für einen wesentlichen Teil der energiebedingten Emissionen verantwortlich. Besonders die Digitalisierung kann in beiden Sektoren die Steigerung der Energieeffizienz entscheidend beschleunigen.

Ziele des KEDi

Ziel des Kompetenzzentrums für Energieeffizienz durch Digitalisierung in Industrie und Gebäuden (KEDi) ist es, kleine und mittlere Unternehmen sowie die Gebäudewirtschaft dabei zu unterstützen, Energieeffizienzpotenziale mittels Digitalisierung besser zu erschließen. Hierfür wird das KEDi zusammen mit Partnern die Sichtbarkeit entsprechender Lösungen erhöhen, Informationsangebote stärken, den Austausch unter den verschiedenen Interessensgruppen intensivieren und politische Prozesse begleiten. Das KEDi bietet dazu verschiedene Leistungen an, wie Fördermittelübersichten, Entscheidungshilfen, Leitfäden und Fachveranstaltungen.

Gebäude

Transformation und Klimaschutz

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Industrie

Resilienz und Klimaneutralität

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